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Die Informationsstelle Peru e.V. wurde 1989 von einem Großteil der
Peru-Solidaritätsgruppen gegründet. Seit dieser Zeit werden durch die
ISP
- die Arbeit der Gruppen unterstützt (z.B. zu Menschenrechten),
- politische Kampagnen initiirt (z.B. zu den Folgen des Bergbaus),
- Reisen von VertreterInnen peruanischer Nichtregierungs-organisationen koordiniert,
- Seminare veranstaltet und Publikationen herausgegeben,
- Gespräche mit Regierung, Abgeordneten und Parteien geführt, ...
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Nahrung – ein Menschenrecht:
Wen ernährt die peruanische Landwirtschaft?
Seminar vom 03. bis 05. April 2009
in Köln, Tagungs- und Gästehaus St. Georg
Viele
Menschen in Peru hungern, Kleinbauern können von ihrer Produktion
nicht leben – gleichzeitig wird aber auf vielen fruchtbaren Flächen
des Landes für den Weltmarkt produziert.
Nach
Auffassung der peruanischen Regierung ist die landwirtschaftliche
Exportproduktion ein Schlüsselbereich für die wirtschaftliche
Entwicklung, für sie stehen die Erwirtschaftung von Devisen und die
Integration in den Weltmarkt im Vordergrund, sie vernachlässigt die
(kleinbäuerliche) Produktion für die lokale und regionale
Versorgung der Bevölkerung. Die Kleinbauern werden vom Staat nicht
gefördert und unterstützt, sondern es wird im Gegenteil versucht,
sie zu verdrängen zugunsten von Exportproduktion und Abbau von
Rohstoffen.
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Nahrung
– ein
Menschenrecht: Wen ernährt die peruanische
Landwirtschaft?
Seminar vom 03. bis 05. April 2009 in Köln agungs- und Gästehaus St. Georg
Flyer hier , Anmeldebogen hier
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Die Evangelische Akademie Baden lädt zu einer Tagung ein:
„Lass Dein Brot übers
Wasser fahren …“
Globalisierung als Chance zur Kooperation
26. – 27. März 2009
Bad Herrenalb
Kooperationspartner:
Mission und Ökumene Südbaden
Informationsstelle Peru e. V. Freiburg
mehr Infos hier
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Die rechtliche Auswirkung der neuen Legislativdekrete der Regierung von Alan Garcia für die Ausübung der Rechte der sozialen Bewegung / Zivilgesellschaft und den Schutz der Umwelt
Arbeitspapier von Elena Muguruza (Infostelle Peru), November 2008
Übersetzung: Herbert Gindele, Michael Schrick und Elena Muguruza
hier verfügbar
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