Ein Verein ehemaliger Freiwilliger importiert Chocotejas aus Peru und finanziert mit dem Erlös Bildungsprojekte und Initiativen junger Freiwilliger

Ohne seine Erfahrung als Freiwillliger an einer Waldorfschule in Peru wäre Tobias Vorgel wohl nie zum Schokoladenimporteur geworden.  2006 kam der heute 27-jährige Musiker und Student der Politikwissenschaften bereits mit der Idee zurück,  dass die süßen Chocotejas als peruanische Pralinen auch deutschen Schleckermäulern  gut schmecken würden.  Aus der Idee wurde zuerst ein Verein (www.suesse-hoffnung-ev.de) und schließlich eine Firma (www.suesse-hoffnung.de). Im Dezember 2012, 5 Jahre danach, war es endlich so weit.  Tobias Vogel und seine meist studentischen Mitstreiter vom Verein „Suesse Hoffnung“ konnten nach zahlreichen kleineren Testlieferungen die ersten 700 Schachteln Chocotejas aus Peru in Empfang nehmen – speziell für den deutschen Markt zusammengestellt und beschriftet.

Der bürokratischen Hindernisse waren viele – angefangen von den Zollbestimmungen bis zu den Labortests für die Einfuhr von Nahrungsmitteln. Aber via Selbststudium und der einen oder anderen Warteschleife schafften die Vereinsmitglieder – allesamt Laien im internationalen Handel – auch diese Hindernisse.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der von Hand hergestellten Pralinen aus Bioschokolade unterstützt der Verein „Süße Hoffnung“ verschiedene Bildungsprojekte in Peru, so z. Bsp. den Bau einer Bäckerei in Ccollpa oder die Musikerziehung für benachteiligte Kinder in Lima. Das Besondere: der Verein fördert auch  Initiativen junger weltwärts-Freiwilliger in Peru . Wenn einer einen Freiwilligendienst in Peru leistet und eine gute Idee hat, kann er sich für eine Anschubfinanzerung bewerben.  Damit aus der Süßen Hoffnung viele Hoffnungsstrahlen werden.

 

Bestellungen  unter http://www.suesse-hoffnung.de/