Am 13. August 2016 gingen Zehntausende auf die Strassen Perus, um für Frauenrechte und Gleichberechtigung zu streiten. Mariel Távara hat die Bewegung mit organisiert und berichtet an mehreren Orten in Deutschland darüber.

Rundreise Mariel Távara Arizmendi            24. April bis 13. Mai 2017        Veranstaltungen

26. April Aachen 19h „Was bewegt die Jugend in Peru? Wie bewegt sie sich?“ Die Frage unserer solidarischen Unterstützung für die Veränderungsbemühungen der Jugendlichen und der sozialen Bewegungen Medienzentrum im Eine Welt Forum, Welthaus, An der Schanz 1
27. April Aachen 19h „Frauenbewegung in Peru“ Medienzentrum im Eine Welt Forum, Welthaus, An der Schanz 1
04. Mai Freiburg 19h „Solidarisch Leben – Gemeinsam Handeln.  Aktuelle Anstiftungen aus Peru und Deutschland“

Ko-Referent: Werner Rätz, attac, Informationsstelle Lateinamerika

Katholische Akademie

Wintererstr. 1

05.Mai Gießen 19.30h „Frauenrechte in Peru“ Katholische Hochschulgemeinde  Wilhelmstr. 28
06.Mai Stuttgart 19h „Ni Una menos! Jede Frau zählt!
Frauenrechte und Frauenbewegung in Peru“
Welthaus, Globales Klassenzimmer, Charlottenplatz 17
08.Mai Hamburg 18h „Zwangssterilisierung von Frauen unter Präsident Fujimori“ Campus Uni Hamburg,  Raum 1150 (Philosophenturm), Von Melle Park 6
09.Mai Osnabrück 19h „Frauenrechte, reproduktive und sexuelle Rechte in Peru“ UNI Osnabrück,  Erweiterungsgebäude 15 Raum 105
10.Mai Berlin 19h Diskussionsveranstaltung  zur Situation der Menschenrechte von Frauen in Peru „Haus der Demokratie u. Menschenrechte“ im Vorderhaus, 1. OG, Greifswalder Str. 4
11.Mai Bielefeld 19h „Frauenrechte in Peru“ Universität, Universitätstr. 25, Fachsprachenzentrum (C01-244)
12.Mai München 19h „Die Gewalt gegen Frauen in Lateinamerika und die Bewegung Ni Una Menos“ EineWeltHaus München , Raum 211/212,

Schwanthalerstr. 80

Mariel Távara Arizmendi ist Psychologin an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos. Sie arbeitet bei der französischen Organisation Medicos del Mundo in Lima.  Sie ist Feministin und war im Team von DEMUS, einer Vereinigung zur Verteidigung der Frauenrechte. Ihr Spezialgebiet sind die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frau. Sie war an der Initiierung und Koordinierung öffentlicher Kampagnen, z. B. gegen die Gewalt gegen Frauen (“Ni una menos”) beteiligt und hat in verschiedenen Regionen an der Verwirklichung von Prozessen zur Stärkung der Fähigkeiten von Frauen mitgearbeitet.


Die Rundreise  von Mariel Távara Arizmendi wird gefördert

  • aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst
  • durch den Katholischen Fonds für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

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