Schon längst haben die Bilder von den durch den informellen Goldabbau hervorgerufenen Mondlandschaften im  Regenwald die peruanischen und internationalen Mainstream-Medien erreicht.  Doch trotz allgemeiner Empörung tut sich an der Front kaum etwas. Weiterhin werden Bäume ausgerissen,  Berge und Flussbecken umgegraben und mit Quecksilber und Schweröl verseucht.  Warum es so schwierig ist, bei diesem Thema über die Empörung hinaus zu politischen Handlungsansätzen zu kommen, sollen folgende 12 Thesen verdeutlichen.

1. Der Informelle Goldabbau ist längst kein Randphänomen mehr

Zwischen 15 und  22% des von Peru exportierten Goldes stammt aus dem informellen Bergbau. Das Finanzvolumen des illegalen Goldabbaus  und -handels übersteigt inzwischen das Volumen aus dem Drogenhandel – der in Peru ja auch auf dem Vormarsch ist. Illegalen bzw. informellen Goldabbau findet man heute in ganz Peru – selbst an der Stadtgrenze der Hauptstadt Lima, in Carabayllo, wird  Gold in informellen Goldmühlen gewonnen.   Geographisch hat der informelle Goldabbau seine Hochburgen  im Hochland von Puno mit der höchstgelegenen Minenstadt Rinconada und der Prärie von Ananea, sowie im Tiefland von Madre de Dios. Weitere Standorte sind die karstigen Küstenberge von Arequipa und Ayacucho, sowie im Norden das Hochland von La Libertad und Piura. Die Zahl der im informellen Bergbau Tätigen wird auf 100 000 bis 200 000 geschätzt. Eine jüngste Studie des Carnegie Institutes beziffert die bereits durch den illegalen Goldabbau abgeholzte Regenwaldfläche auf 50 000 Hektar.

2. Informell ist nicht illegal

Dieser Unterschied ist in Deutschland, wo jedes Schräubchen genormt ist, schwer zu verstehen. Im Prinzip heisst es, dass ein Informeller zwar ausserhalb des Gesetzes steht, aber sich nicht strafbar macht. Informell sind in Peru unzählige Händler, Geschäftstreibende, Kleinbauern….. und eben auch Goldschürfer, die auf eigene Faust nach Gold suchen, ihre Einkünfte bei der Steuer nicht deklarieren und sich auch sonst nicht um staatliche Vorgaben kümmern. Das Unrechtsbewusstsein eines informellen Goldschürfers in Puno oder Madre de Dios ist normalerweise gleich null

Illegal werden sie erst, wenn sie in Gebieten nach Gold schürfen, die davon ausdrücklich ausgenommen sind: das sind Nationalschutzgebiete, archäologisch wichtige Stätten, Stadtgebiet. Seit 2012 ist auch der maschinelle Abbau an Fliessgewässern untersagt.

Diese Differenzierung soll sich nun ändern: Kleinschürfer, die sich bis April 2014 formalisieren, das heisst nachweisen, dass sie Steuer-, Umweltschutz und Arbeitsrechts-Vorschriften einhalten, werden legal. Alle anderen werden illegal, das heisst machen sich strafbar.

3. Nicht jeder informelle Goldproduzent ist ein kleiner Goldwäscher

Die peruanischen Bergbaufirmen werden in Peru danach eingeteilt, wieviel Erdvolumen sie täglich bewegen und welche Maschinen sie mit wieviel Personal einsetzen.  Im Kleinstbergbau wird demnach ohne Maschinen gearbeitet, im Kleinbergbau ist eine kleine Maschine zugelassen.  Nicht alle, aber sehr viele Kleinst- und Kleinschürfer sind informell. Der mittlere und grosse Bergbau ist dagegen immer formalisiert  – eine kilometergrosse eigene Goldgrube kann man selbst vor dem peruanischen Staat schlecht verstecken.

Zwei Problemfelder: der Kleinst- und Kleinbergbau muss weniger Auflagen erfüllen als der mittlere und grosse Bergbau der internationalen Multis.  Zudem ist die Konzessionierung wie auch die Beaufsichtigung des Kleinst- und Kleinbergbaus inder Kompetenz der Regionalregierungen, die dafür personelle und finanziell ungenügend ausgestattet sind. Der mittlere und grosse industrielle Bergbau dagegen wird von Lima aus reguliert.

Im Zuge des Goldbooms sind aus vielen ehemals kleinen Goldschürfern veritable Unternehmen geworden, die vom Volumen her längst in eine andere Kategorie gehörenwürden. Sie residieren wie Gross-Rancher auf ihren Gold-Gruben (ehemals Flussbetten) und firmieren weiterhin unter dem Siegel des Klein- und Kleinstbergbaus mit seinen steuerlichen und umweltmässigen Erleichterungen. In diesem Graubereich haben sich einige ehemalige Kleinschürfer Gold-Imperien aufgebaut, die an Profit den grossen Multis in nichts nachstehen. Das Goldschürfen abseits jeglichen Gesetzes zieht auch vermehrt ausländische Kapitalgeber an.

4. Der aluviale Goldabbau ist schlimmer als der Untertagebau

In Peru wird Gold auf dreierlei Art und Weise abgebaut: der traditionelle Untertagebau, in dem man Gestein im Berg sprengt,  herausholt und  dieses dann mahlt und mit Quecksilber das Gold herauslegiert.  Diese Art des Goldbergbaus wird in den alten Bergwerken in Arequipa und Ayacucho , aber auch in Rinconada – Puno und in Nordperu in den Anden angewendet. Die Umwelt  und die eigene Gesundheit wird durch den unsachgemässen Einsatz von Quecksilber bei der Amalgamierung von Gold in Mitleidenschaft gezogen. Ausserdem liegt der ausgegrabene Schutt nocht jahrzehntelang in der Landschaft. Oft sind die Bergwerke in sehr trockenen Gebieten; dies hat den Vorteil, dass das Quecksilber und andere freigelegte Schwermetalle nicht so einfach in den Wasserkreislauf gelangen. Andererseits konkurriert der Bergbau um die knappen Wasserreserven.

Die andere Art der Goldförderung ist der aluviale Goldbergbau: Flussand enthält winzige Goldkörnchen. Der Flussand wird deswegen umgegraben und mit Wasser über eine Art Teppich geführt; aus den  kleinen Steinchen, die dort hängen bleiben werden danach mit Quecksilber die Goldkörnchen herausgefiltert.  Diese Art des Goldabbaus findet an Wasserläufen statt, das verwendete Quecksilber gelangt über das Wasser und die Fische in den Nahrungskreislauf. Im Regenwald müssen zudem zuerst Bäume geschlagen werden, um an den Flussand zu gelangen. In jedem Fall bleiben neben dem verseuchten fliessenden Wasser auch riesige Abraumhalden von umgegrabenem Flusssand übrig. Aluvialer Goldabbau wird im Regenwald betrieben, besonders in Madre de Dios; aber auch auf der Prärie von Ananea, auf 4500 Meter Höhe (nicht zu verwechseln mit dem nahen Untertagebau in Rinconada) , wird der Goldstaub im gleichen Verfahren herausgewaschen. Die verseuchten Quellbäche fliessen in den  Titicaca-See.

An einigen Orten wird auch Zyanid im Kleinbergbau statt Quecksilber zum Einsatz gebracht – im Normalfall braucht eine Zyanidlaugenoperation jedoch grössere Installationen und ist informell nicht so leicht zu bewerkstelligen. Im Gegensatz zum Quecksilber, das jahrzehntelang sich durch die Nahrungskette und in der Luft weiterbewegt, wird Zyanid von der Natur innerhalb weniger Tage abgebaut.

Der aluviale Goldabbau ist für die Umwelt bei weitem schädlicher als der Untertage-Abbau! Gänzlich umweltneutralen Goldabbau gibt es nicht! Auch das viel promovierte Fairtrade-Gold ist kein ökologisch unbedenkliches Gold.

 

5. Der illegale Goldabbau beschädigt die Gesundheit derer, die davon profitieren

„Ja, ich weiss, dass der Umgang mit Quecksilber nicht gut ist für meine Gesundheit, aber was soll ich tun ?“ – Wie oft habe ich diesen Satz gehört. Viele informellen Bergleute wissen, dass ihre Tätigkeit ihnen auf die Länge gesundheitlich schadet. Aber mehr wiegt der momentane Verdienst durch die Profite aus dem Goldabbau, und die sind weitaus rentabler als alles, womit sich ein Kleinbauer oder ungelernter Arbeiter – oder auch ein Lehrer oder Polizeibeamter – in Peru sonst legalerweise beschäftigen kann. Dadurch, dass die Auswirkungen auf die Gesundheit z.Bsp. durch permanentes Einatmen von Quecksilberdämpfen,  erst Jahre später auftreten können, das in der Mine verdiente Geld aber jetzt ausgegeben werden kann, entscheiden sich die meisten für den Profit und gegen ihre eigene Gesundheit.

6. Wer dort oben lebt, tut dies freiwillig

In den Zentren der Goldschürfer findet man illegale Bordelle mit Minderjährigen sowie Menschenhandel bzw. unter trügerischen Versprechungen verschleppte Menschen. Diese Tragödie soll aber nicht verschleiern, dass die meisten Menschen, die in Madre de Dios oder La Rinconada nach Gold suchen, dies freiwillig tu!  In Puno oder Juliaca oder Cusco macht die Mär vom grossen Goldfund die Runde  unter  jungen Burschen, Studenten in den Semesterferien, aber auch Familienvätern , deren Land nicht genügend hergibt, Frauen, die als Händlerinnen gut verdienen wollen: für sie alle ist „ir a la mina“ eine harte, zuweilen brutale, aber auch sehr lukrative Alternative. In Rinconada auf 5200 Metern Höhe leben  rund 40 000 Menschen unter unsagbaren sanitären und klimatischen Bedingungen – dennoch, die meisten gehen aus freien Stücken hoch. In Rinconada bestehen die Bergleute auch auf dem archaischen Cachorreo-System: drei Wochen kostenlose Arbeit für den Minenbetreiber, danach 1-2 Tage schürfen auf eigene Faust und das Gefundene behalten. Die Bergleute ziehen dieses System einer Festanstellung mit Krankenversicherung und festem Lohn vor.

7.  Honorable Unternehmen profitieren als Zulieferer – Laytaruma, Trivenho Mercury, Volvo, Bosch und Co.

Ein paar alte Bekannte findet man in jedem informellen Bergbaugebiet: Die Goldmühle „Laytaruma“ aus Arequipa, die im ganzen Land das erste Goldwaschwasser aufkauft, um in ihrer alten Zyanidlaugenanlage noch das letzte Gold rauszuwaschen; Mercurio Trivenho- der legale Verkäufer von Quecksilber, der inzwischen Konkurrenz von geschmuggeltem chinesischem Quecksilber bekommt. In ganz Madre de Dios oder in Ananea findet man grosse Bagger und Lastwagen der Marke „Volvo“ – noch vor ein paar Jahren haben Volvo-Vertreter (und der peruanische Maschinen-Importeur Ferreyros) auf Fotos mit der Goldbaronin von Puerto Maldonado, „Goya“ Baca, posiert. Und in abgelegenen Untertagebaugebieten findet man immer wieder Werbung der deutschen Firma Bosch. Mit deren Bohrern wird das Gestein aus dem Stollen gehämmert – ob legal oder nicht.

 

8. Die Regierung will die guten von den bösen trennen  – eine neue Spirale der Gewalt?

Die peruanische Regierung setzt auf die Strategie der Formalisierung,  das heisst den bisher undifferenzierten Haufen „informeller“ Goldschürfer aufzuteilen in Gute und Böse. Die „guten“ Kleinschürfer halten sich an die staatlichen Regeln und bekommen dadurch den Status eines formalisierten, umwelt-schonenden und steuerzahlenden Kleingewerbetreibenden. Wer das nicht macht, gehört zu den illegalen „bösen“ Kleinschürfern. Ohne staatliche Genehmigung Gold zu schürfen wird dann so strafbar , wie Koka anzubauen.  Das hört sich gut an, bisher hat es noch nirgends auf der Welt funktioniert, ein illegales Geschäft dadurch zu verbieten, dass das Angebot verknappt wird. Solange die Nachfrage nach Gold anhält und der Preis hoch bleibt, solange es Käufer auch für illegal produziertes Gold gibt, ist es wahrscheinlich, dass weiterhin illegal Gold produziert wird. Und es ist zu befürchten, dass der dann illegale Goldabbau zu einer ähnlichen Spirale der Gewalt führt, wie sie im Drogenhandel der Fall ist. Bereits heute überschneiden sich die Kanäle des Drogenhandels und des internationalen Goldschmuggels. In Kolumbien finanzieren sich  bewaffnete politische Gruppen inzwischen nicht mehr mit Drogenhandel, sondern mit der Förderung und dem Handel illegalen Goldes.

Die zweite Strategie heisst „Interdiktion“, Verbot und aktive Fahndung nach den Lieferanten von Quecksilber, Benzin, Maschinen, sowie eine stärkere Kontrolle der Liefer- und Abnehmerkette.

9. Ist das Gold erst mal da, erkennt man nicht mehr wessen Kind es ist

Einmal im formellen Goldkreislauf und eingeschmolzen, lässt sich die Herkunft des Goldes nicht mehr feststellen.  Man sieht einem Goldbarren nicht an, wieviel Bäume für ihn gefällt wurden, wieviel Liter Quecksilber seinetwegen den Titicaca-See verschmutzen, oder ob ein ungeschützter Bergmann seinetwegen im Stollen oder unter dem Flusssand sein Leben lassen musste. Eine Garantie für zumindest sozial unbedenkliches Gold – ökologisch unbedenkliches Gold gibt es nicht –  hat man nur, wenn man genau weiss, aus welcher Mine und unter welchen Bedingungen das Gold  produziert wurde, mit dem ich handle. Momentan gibt es in Peru zwei Goldbergwerke mit dem Fairtrade-Siegel, die von langjährigen Genossenschaften im Untertagebau im Küstengebirge des südlichen Ayaucho  geführt werden.  Deren Produktion ist bisher minimal im Verhältnis zum illegal produzierten und exportierten Gold. Hauptexportland für peruanisches Gold ist weiterhin die Schweiz, auch wenn Dubai und Indien als Abnehmer peruanischen Goldes der Schweiz neuerdings Konkurrenz machen.

10. Informeller Goldabbau bekämpft Armut effizienter als formelle Minen

Wenn man die Armutsstatistiken von Puno und Cajamarca vergleicht, erlebt man eine Überraschung: das Departament Puno hat in den letzten Jahren seine Armutsrate um 20% mehr gesenkt als das Departament Cajamarca.  Puno ist ein Hauptort des informellen Goldabbaus; in Cajamarca funktioniert die grösste formelle Goldmine Südamerikas. Das Departament Madre de Dios hat  zwar die grösste Abholzungsrate in Peru  – aber auch mit die geringste Armutsrate . Auch wenn es Umweltschützer  nicht gerne hören: es scheint, dass der informelle Goldabbau die Profite besser unter der Bevölkerung verteilt, als dies dem legalen Grossbergbau gelingt.  Wer in Puno oder in Madre de Dios sein Glück im Gold versuchen will, kann dies einfach tun. In Cajamarca dagegen hat sich eine Enklave der wenigen Auserwählten herausgebildet, die einen der attraktiven Jobs in derMine bekommen.

Der Erfolg der informellen Bergleute  ist  auch ein Armutszeichen für den peruanischen Staat und die grossen Bergbauunternehmen, dass sie es nicht schaffen, die Profite in den Abbauregionen umzuverteilen.

 11. Die Umwelt ist sekundär (wenn überhaupt)

„Der Kleinbergbau ist gut und richtig“ behauptet Wilber, ein junger Mann aus der Provinz Ayabaca im Norden Perus. Er arbeitet für 50 Soles am Tag bei einem informellen Goldsucher in Suyo, Nordperu, an der handgetriebenen Winde, mit der zieht er Eimer um Eimer an goldhaltigem Gestein aus einem engen Schacht. Nachhaer wechselt er sich mit einem Kumpel ab, und steigt selber die wacklige Leiter 10 Meter einen quadratmeter grossen Schacht hinunter, um dort Gestein herauszusprengen . Das wird nachher mit Quecksilber gemahlen, die Abraumlagune liegt offen am Bach gleich neben den Papaya-Stauden. Woher er denn käme, frage ich ihn. „Aus Majaz“, sagt er. -Dort stösst das Abbauvorhaben  einer grossen chinesischen Firma auf grossen Protest der lokalen Bevölkerung. Natürlich sei er auch gegen die Mine Majaz, sagt Wilber ohne Nachzudenken, die würde ihnen Land wegnehmen und ihr Wasser verschmutzen.

In ganz Peru stösst man auf diese Widersprüche: gegen den informellen Goldabbau regt sich in den Abbaugebieten kaum Protest, ganz egal wie oft die Fotos der Mondlandschaften aus Madre de Dios an den Kiosken in Lima aushängen. Plant dagegen ein grosses Bergbauunternehmen ein Projekt, entsteht fast immer eine lokale Protestbewegung. Wie berechtigt diese auch immer sind – um die Umwelt scheint es am wenigsten  zu gehen, sonst würden die selben Menschen auch gegen den informellen Bergbau auf die Strasse gehen. Die Realität aber ist vielschichtiger: kaum eine Familie, die in Puno oder Madre de Dios nicht irgendwie vom informellen Goldabbau profitiert.  Der Vater spürt vielleicht auf dem Land, wie das Gras immer spärlicher, die Tiere wegen des schlammigen und mit Schwermetallen belasteten Wassers immer kränker werden – der jugendliche Sohn selber sucht sein Glück in der Mine. Im Konflikt zwischen Umwelt und persönlichem Profit siegt in Peru fast  immer der persönliche Gewinn. Vor allem in den abgelegenen Gebieten ist Umweltschutz ein Fremdwort; das neue moderne Shopping-Center in der peruanischen Schmuggelhauptstadt Juliaca ist wichtiger  als eine unberührte Prärie auf 4500 Metern Höhe.

Die Erfahrung mit dem informellen Bergbau legt eine – vor allem für NGOs unbequeme Wahrheit – nahe: dass Bergbaukonflikte mit grossen Minenunternehmen weniger Umwelt- als denn (vieleicht sehr berechtigte)  Verteilkonflikte sind.  Auch in Peru scheint die europäische Erfahrung zu stimmen : zuerst muss ein bestimmtes Konsumlevel gesättigt sein, bevor die Qualität der Umwelt zum Bedürfnis wird.

12. Und schuld ist……

natürlich die Finanzkrise, wer sonst ? Und alle, die sich dem Wahn hingeben, dass sie mit dem Kauf von Gold, oder Goldaktien, oder Goldoptionen in „emerging countries“ oder Goldschmuck ihr Erspartes sicher durch die Unbill der Eurokrise bringen werden.

 

Hildegard Willer

 

 

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