PERU IM KLIMAWANDEL

am Mittwoch, 24. November 2021, 19.00 – 20.30 Uhr


Online-Veranstaltung auf Zoom

Peru ist weltweit eines der artenreichsten Länder. Neben dem amazonischen Regenwald gibt es auch an der Küste und dem Andenhochland eine Vielzahl an einzigartigen Ökosystemen. Doch diese Vielfalt wird durch die Klimaerwärmung und ihre Folgen zunehmend bedroht. Extremwetterereignisse wie einerseits starke Regenfälle führen immer häufiger zu Erdrutschen und Überschwemmungen, andererseits haben anhaltende Dürreperioden enorme Ernteausfälle und Engpässe des Trinkwassers zur Folge. Gleichzeitig schmelzen die Gletscher im Andenraum und das Wetterphänomen El Niño verursacht immer größere Schäden.

Anlässlich des diesjährigen Weltklimagipfels fragen wir uns: Was gilt es jetzt zu tun, um diese gefährliche Entwicklung zu stoppen? Welche Verantwortung tragen die Länder des globalen Nordens für die Situation in den Ländern des globalen Südens? Wie sind die Ergebnisse des Klimagipfels für Peru zu bewerten? Gemeinsam mit zwei peruanischen Aktivist*innen werden wir darüber sprechen.

Podiumsteilnehmende:

Antonio Zambrano Allende, Projektkoordinator für erneuerbare Energien bei der Klimaschutzbewegung MOCICC, Lima
Augostina Mayan, Repräsentantin der Awajún von Cenepa, Waldschutz- und Menschenrechtsaktivistin, Ex-Mitarbeiterin des Programa Bosques – Amazonas

Das Seminar findet auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche statt.

Anmeldungen bis 23. November an: info@infostelle-peru.de

Flyer hier 20211124_Peru im Klimawandel_Flyer

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