Wer wir sind

Die Informationsstelle Peru e.V. wurde 1989 von einem Großteil der in Deutschland tätigen Peru-Solidaritätsgruppen gegründet. Wir sind offen für Einzel- und Gruppenmitgliedschafte. Für Menschen, die in Peru als Freiwillige, als Studierende oder im Rahmen der EZ tätig waren, sind wir zu einem wichtigen Ansprechpartner geworden. Unsere Geschäftsstelle mit dem halbtags beschäftigten Geschäftsführer ist heute in Freiburg i.Br. Unser Vorstand besteht aus mindestens drei gewählten Mitgliedern.

Den Flyer der Informationsstelle Peru e.V. können Sie hier herunterladen SD_Infostelle_Peru_Logo_alt_ansichts-1

Unsere strategischen Kernanliegen:

  1. Wir wollen eine menschliche, sozialgerechte und nachhaltige Entwicklung
  2. in Peru und bei uns fördern.
  3. Echte Partnerschaft zu praktizieren bedeutet für uns: Nicht „für“, sondern „mit“ den Partnerorganisationen in Peru und in Absprache mit ihnen arbeiten, z.B. in Lobbyarbeit, Kampagnen- und Informationsarbeit.
  4. Vorrang haben partizipative Prozesse und Demokratisierung, dezentrale und regionale Entwicklung, Umsetzung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte
  5. Wir fördern Austausch und Lernen in beiden Richtungen mit dem Ziel einer global-vernetzten und solidarischen Zivilgesellschaft.

Besondere Anliegen:

  • Förderung der Menschenrechte (inklusive der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte)
  • Schutz des Regenwaldes im Amazonasraum und seiner Bevölkerung,
  • kritische Begleitung der extraktiven Wirtschaft und der daraus resultierenden sozialen und Umweltprobleme und Konflikte, Mitarbeit im bergbaukritischen Netzwerk „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“
  • Abbau ungleicher (ungerechter) Welthandelsbeziehungen, Kritik des z. Zt. Im Europaparlament verhandelten Freihandelsabkommens der EU mit Kolumbien und Peru und Aktionen gegen die Ratifizierung durch das Europaparlament und später durch den Bundestag

Wir kooperieren und koordinieren mit:

in Peru: Sozial Benachteiligten im weiten Sinn (Armen, Indigene, Frauen….) und ihren Organisationen
in BRD: Engagierten Personen, Gruppen und Organisationen, die sich für eine menschlichere Welt, speziell in Peru und hier in Deutschland und Europa engagieren.

In der „zweiten Ebene“ kooperieren wir mit:

in PERU: Organisationen, die aktiv sind im Sinne der Förderung einer sozial gerechten, nachhaltigen und demokratischen Entwicklung (NGOs, Basisverbänden, fortschrittlichen kirchlichen Akteuren)

in BRD:

  • Kooperation und Koordination mit Organisationen, die in o.g. Anliegen und speziell zu Peru engagiert sind
  • der staatlichen und nichtstaatlichen EZ
  • Kirchliche Organisationen und Hilfswerke
  • Freiwilligendiensten .??

in EU: koordinieren wir mit der PEP (Plataforma Europa-Peru), deren Arbeitsschwerpunkte Menschenrechte und die Bergbauprobleme sind.

Hier koennen Sie unsere Jahresberichte seit 2013 herunterladen

JaBe13

JaBe14

JaBe15end

JaBe16

Und hier die Jahresrechnungen

2015 2015_Einnahmeüberschussrechung

2016 2016_Einahmeüberschuss