Medien in Peru: Drei Präsentationen vom Medienseminar der Infostelle

Broschüre „Buen Vivir“ der Infostelle

Bergbaustudie zu Peru von Misereor

1.  Präsentationen vom Seminar: „Wie bringen wir Peru ins Gespräch“ :

– Hildegard Willer: Die peruanische Medienlandschaft Die peruanische Medienlandschaft

– Damian Raiser: Peru im (Zerr-)Bild deutscher Medien peru-medien-praesentation-damian.raiser

– Niko Wald: Online-Arbeit eines Hilfswerkes  am Beispiel von Brot für die Welt  bfdw.de/peru14

 

2. BUEN VIVIR – Indigene Konzepte vom Guten Zusammenleben:

Die Rückmeldungen auf unsere aktuelle Broschüre ist positiv. Die Tendenz ist beispielhaft wie diese: „ Wir sind ganz begeistert davon. Danke für eine komprimierte und gute Zusammenfassung dieser komplizierten Thematik. (J.S.). Einige LeserInnen des PeruInfo meinten, dass sie die Ankündigung übersehen hatten. Deshalb hier nochmals der kurze Hinweis, dass es noch Exemplare gibt und ein Nachdruck nicht geplant ist. Kostenlose Bestellung bei: merk@infostelle-peru.de. Oder ISP e.V., Postfach 1014, 79010 Freiburg, Tel. 9761-7070840

Das pdf kann auch hier heruntergeladen werdenbuen_vivir_ansichts

3. Menschenrechtliche Probleme im peruanischen Rohstoffsektor und die deutsche Mitverantwortung.

(MISEREOR, 2013)

Diese Broschüre ist sehr verständlich und informativ (60 Seiten). Es wird aufgezeigt, wie die Bergbausituation in Peru ist (Struktur, wirtschaftliche Bedeutung und, wer Gewinner und Verlierer sind, um die schlimmen Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen). Wichtig ist natürlich auch das Kapitel über die Bedeutung peruanischer Rohstoffe (Kupfer, Zink, Gold etc.) für die deutsche Wirtschaft, die deutsche Rohstoffpolitik gegenüber Peru (Sicherung von Rohstoffen inkl. der Einbindung der Entwicklungszusammenarbeit hierbei). Weiter wird gut herausgearbeitet, wie es mit den Menschenrechts-Verpflichtungen von Unternehmen und uns KonsumentInnen dabei aussieht.

Unbedingt empfehlenswert für alle, die an Peru interessiert sind und natürlich besonders für diejenigen, die mit Partnergemeinden-  und Organisationen kooperieren, die vom Bergbau betroffen sind und natürlich für diejenigen, die zu diesem wichtigen Thema Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit machen und dafür „zitierfähige“ und abgesicherte Informationen wünschen.

Bezug: Misereor: Mozartstr. 9, 52064 Aachen; www.misereor.de.

 

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