Interne Infos aus der Infostelle Peru

  • Die Infostelle Peru ist jetzt Mitglied im Netzwerk IAN

 

Die Infostelle Peru ist dem Netzwerk IAN (Internationale Advocacy Netzwerke) beigetreten. IAN ist ein Zusammenschluss von 17 Ländernetzwerken in Deutschland, die regelmäßig mit politischen Entscheidungsträger*innen zu wichtigen länderübergreifenden Themen in Kontakt treten.  Am 22. Juni 2020 fand eine Videokonferenz mit Bundespolitiker*innen zur Menschenrechtssituation  in der Corona-Krise statt. Das Pressemeldung dieser Konferenz können Sie hier herunterladen. Pressemitteilung IAN Coronakrise_Menschenrechte in Afrika, Asien und Lateinamerika besonders gefährdet (1)

 

  • Keine Abholzung im Regenwald zur wirtschaftlichen Wiederbelebung nach Corona

 

Die peruanische Regierung will zur wirtschaftlichen Wiederbelebung auch Abholzungen im Regenwald zulassen. Weil wir das für unverantwortlich halten, hat die Infostelle in einem Brief die Bundesministerien für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für Umwelt sowie die GIZ aufgefordert, keine staatlichen Schutzmaßnahmen für den Regenwald mehr zu unterstützen, solange die Regierung Abholzungen nicht konsequent verbietet und verfolgt.

Hier geht es zum Brief der Infostelle Peru: Abholzung Regenwald in Peru_BMU

 

  • 30 Jahre Infostelle Peru

 

Die geplanten Jubiläumsfeiern Ende April auf dem Peru-Seminar und am 10. Juli in Freiburg mussten corona-bedingt ausfallen. Aber wir wollen sie natürlich nachholen. In Freiburg soll das Jubiläumsfest am 13. November stattfinden – so es die Corona-Lage dann zulässt. Und natürlich werden wir die Feier auf dem Peru-Seminar 2021 nachholen – am 24. April 2012.

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