Grupo México – Southern Copper Corporation Peru will an das Kupfer in Michiquillay (Cajamarca)

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Die Mine Michiquillay, in der Nähe der Regionalhauptstadt Cajamarca gelegen, wurde  seit vielen Jahren geplant dann, wieder auf Eis gelegt und soll jetzt endgültig ausgebeutet werden. Diese plymetallische Mine (Kupfer, Silber u.a.)  wird dann eine der größten in Peru sein. Im Beitrag werden die Vorgeschichte – auch der Betreiberfirma – dargestellt und die bisherigen Reaktionen der Bevölkerung. Diese heißen nicht, wie woanders: Nein zur Mine, sondern es geht mehr darum, wie viel Geld die Mine für die umliegenden Dörfer zahlen will. Dieses Großprojekt steht noch am Anfang; um daraufhin zu agieren, ist eine genauere Kenntnis des aktuellen Standes sinnvoll. (Heinz Schulze)

Seitdem ab 2013 international im metallurgischen Sektor wegen geringerer Metallpreise weniger investiert wurde, ziehen seit dem vergangenen Jahr die Investitionen wieder an. Tatsächlich ist schon seit Mitte der 90er Jahre Lateinamerika die begehrteste Region für Bergbaugelder; im vergangenen Jahr flossen 30 % aller Mittel weltweit dorthin. Chile und Peru stehen an der Spitze.

Auch die deutschen metallverarbeitenden Unternehmen kaufen Rohstoffe wie Kupfer. Da sie und die deutsche Regierung keine verbindlichen Menschenrechtsstandards für Gewinnung und Einkauf von Erzen und Metallen unterschrieben haben (und die freiwilligen Standards nichts bewirken), können sie bei Bergwerksfirmen einkaufen, die Standards nicht folgen.

Wir als Konsumenten profitieren von den Produkten und es stünde uns gut an, uns über die Produktionsbedingungen zu informieren und beizutragen, dass sie im „globalen Süden“ besser und fairer werden. Das wäre zum Beispiel nötig in Lateinamerika, in Peru, beim Bergbauriesen Grupo México (dem größten Bergwerksunternehmen und anderer Bereiche in Mexiko). Wobei die Verflechtungen und Chamäleon-Eigenschaften die Sache nicht erleichtern.

Umweltverschmutzung und Tod durch Grupo México

Im Jahr 2014 flossen 40.000 Kubikmeter hochgiftigen Kupfersulfats aus ihrer Kupfermine Buena Vista de Cobre im Nordosten Mexikos in die Flüsse Bacanuchi und Sonora. Dabei wurden ca. 22.000 Personen direkt und ca. 250.000 Menschen indirekt betroffen. Der Besitzer von Grupo Mexiko, Germán Larrea Mota-Velasco, der zweitreichste Mann Mexikos mit besten Kontakten zu den Regierenden, wurde wie seine Firma wegen dieser schlimmsten Umweltkatastrophe in der (jüngeren) Geschichte Mexikos nicht zur Rechenschaft gezogen. Als Argument reichte bisher, dass ein klimatisches Problem Ursache der Katastrophe gewesen sei.

Acht Jahre früher, 2006, starben im zur Grupo México gehörenden Kohlebergwerk Pasta de Conchos 65 Menschen in den mehr als 400 Meter tief gelegenen Stollen. Die Angehörigen der Toten erhielten keinerlei Entschädigung.

Grupo México als Southern Copper in Peru

Grupo México erwarb 2004 mehr als die Hälfte der Anteile an der Southern Peru Copper Corporation, einem Konsortium, das schon seit 1952 sprudelnde Einnahmen aus Peru zog. Im Oktober 2005 erfolgte die Umfirmierung in Southern Copper Corporation.

2017 gewann Southern Copper die Ausschreibung zur Ausbeutung der Kupfervorkommen von Michiquillay, im nördlichen Andengebiet der Region Cajamarca.

Aber die Southern Copper hatte früher und hat heute in Peru Probleme und schwere Konflikte verursacht. Tía María (Mine in der südlichen Region Arequipa) musste wegen massiver Proteste der betroffenen Landbevölkerung wiederholt die Arbeit einstellen (2011, 2015):

Anlässlich der Vorstellung einer (vor Inbetriebnahme vorgeschriebenen) Umweltverträglichkeitsstudie demonstrierte die Bevölkerung. Saldo: vier Tote, zahlreiche Verletzte. Im März 2016 streikte die Bevölkerung gegen die Mine Tía María. Bei der Niederschlagung des unbefristeten Streiks durch Polizeikräfte gab es Tote und hunderte von Verletzten. Bei einem Ergebnis von jährlich etwa 120.000 Tonnen Kupfer schienen der peruanischen Politik Umwelt- und Menschenrechte wohl nachrangig.

Wegen Umweltverschmutzung mussten die von Southern Copper betriebenen Bergwerke Cuajone (Moquegua) und Toquepala (Tacna) sowie die Raffinerie in Ilo (Küste) ca. 27,5 Millionen Euro Strafe zahlen. Besser gesagt: Sie wurden dazu verurteilt.

Michiquillay in der Region Cajamarca

Schon unter der Regierung von General Velasco Alvarado (seit Beginn der 1970-er) wurden in Michiquillay Gesteins-Proben entnommen und kompakte verfahrenstechnische Anlagen installiert, um Erzaufbereitungsprozesse zu testen. Parallel dazu begann man mit dem Bau einer ca. 25 km langen Zufahrtsstraße in Richtung der Mine (mit Abzweig von der nach Cajamarca führenden Hauptstraße in Höhe des Gebirgspasses El Gavilán). Der Straßenbau wurde schnell aufgegeben. Es stellte sich heraus, dass die provisorische Kupfererzgewinnungs- und Aufbereitungsanlage keine sonderlich profitablen Ergebnisse erwarten ließ, da unter anderem auch fraglich war, ob das Kupfererz (mit einem grenzwertigen Kupfer-Gehalt) im traditionellen (unterirdischen) Bergbaubetrieb oder aber im großflächigen Tagebau („open-pit-mining“) gewonnen werden sollte. Das seinerzeit involvierte japanische Unternehmen zog sich dann zurück. Profitabel oder nicht – Urinproben von Menschen, die das Wasser unterhalb des Berges nutzten, enthielten die Metalle.

Die bergwerkskritische Organisation Grufides (Cajamarca) beschreibt in einer ausführlichen Dokumentation die Geschichte der Mine und dabei auch die Konflikte zwischen der Ortschaft und den staatlichen Behörden.

Michiquillay liegt in den nördlichen Anden in der Provinz Cajamarca, im Distrikt La Encanada, auf einer Höhe von 3.000 bis 3.500 Metern. Sie umfasst ca. 15.000 Hektar und wird im offenen Tagebau operieren. Die Kleinstadt La Encanada ist nur 2,5 km entfernt. Zum Einzugsgebiet gehören auch drei Landkreise (Baños del Inca, Llanacocha, Namora), so dass die Bevölkerung durchaus unterschiedliche Interessen vorbringt.

Der zu hebende Schatz, Kupfer und Molybdän, Gold und Silber, wird auf über 1,1 Milliarden Kubiktonnen geschätzt. 2005 bekam die englische Firma Anglo-American Michiquillay für 403 Millionen Dollar vom peruanischen Staat die Konzession zur Exploration. Nach Aussagen der Firma erhielt sie 2008 die Zustimmung des Dorfes Michiquillay zu Probebohrungen. Vereinbart war, dass während der auf 5 Jahre veranschlagten Exploration die Bevölkerung gewonnen werden und die Hälfte der 403 Millionen Dollar in einen Sozialtopf gehen sollte, der dem Dorf und umliegenden kleinen Weilern zugute kommen sollte. Nichts dergleichen geschah – auch die Vorstellung der kleinbäuerlichen Bevölkerung, in der Mine Arbeit zu finden, platzte. Ein Teil der Bevölkerung war absolut auf Seiten der Mine, ein anderer sehr skeptisch. Kleinbauern befürchteten, dass sie von ihrem Land vertrieben und kein gleichwertiges Land als Entschädigung erhalten würden. Ein kleiner Teil war wegen zu erwartender Umweltschäden (großräumiger Tagebau mit Berge versetzen) gegen den Minenbetrieb. Das Dorf war gespalten. Die einen protestierten, weil sie sich nach einem Landverkauf übers Ohr gehauen fühlten, die anderen, weil niemand sie gefragt oder informiert hatte, wieder andere, weil sie feststellten, dass sie zwar eine Quittung über den früheren Kauf ihres Landes (1968) hatten, sie aber nicht im amtlichen Grundbuch eingetragen waren. 2009 schloss ein angeblicher Repräsentant des Ortes Michiquillay, Ovidio Villanueva, einen Vertrag mit Anglo American um das Verhältnis zu regeln. Die tatsächlichen Ortsverantwortlichen beklagten Urkundenfälschung und berichteten, dass die zugesagte Hälfte der 403 Millionen Dollar Konzessionszahlung statt in einen örtlichen Sozialfonds in einen Entwicklungstopf beim peruanischen Staat geflossen sei – von dem die Bevölkerung nichts habe.

Im Mai 2014 zog sich Anglo American Michiquillay wohl wegen Rentabilitätsüberlegungen (schwankender Kupferpreis und Risiken) aus dem Projekt zurück. Das Energie- und Bergbauministerium schrieb das Projekt neu aus. Im Mai 2017 verkündigte das Ministerium, dass einige Firmen ihr Interesse gezeigt hätten. Diesmal war die – als Wirtschaftsimpuls vom Präsidenten bekannt gegebene – Verhandlungsbasis für den Einstieg 1 Milliarde US-Dollar – für eine nurmehr auf 187.000 Kubiktonnen Kupfer geschätzte Produktion.

Allgemein rechnete man damit, dass die in der Nähe von Michiquillay tätigen Firmengruppen Newmont (USA), die die größte Goldmine Lateinamerikas, Yanacocha, betreibt, oder Buenaventura (Peru), die dort auch gern die Kupfermine Conga betrieben hätte, den Zuschlag erhalten würden. Buenaventura kündigte an, für Michiquillay 2 Milliarden Dollar zu bieten. Das Staatliche Büro für Privatinvestitionen (Proinversion) meldete, dass bis Oktober 2017 zwanzig Interessenten aus China, USA, England, Peru geboten hätten.

Ein Wortführer der bergbaukritischen Organisationen, Idelso Hernández Llamo von den rondas campesinas, kündigte heftige Proteste an, auch, weil die ländliche Bevölkerung durch die Projekte Yanacocha und Conga sehr sensibel und kritisch gegenüber Bergbauaktivitäten geworden war.

Am 25.10.2017 erklärten die BewohnerInnen von Michiquillay öffentlich, dass sie die vorher von ProInversion mit einigen Familien geführten Verhandlungen nicht akzeptierten, da die Ergebnisse nicht einmal die bereits ab 2006 vereinbarten Vorteile beinhalteten (Sozialfonds). Sechs Wochen später forderte eine Gruppe Campesinos aus dem nahen La Encanada, dass endlich wieder eine Konzession erteilt werden solle. Eine größere Gruppe aus den Städtchen La Encanada und Namora protestierte auf dem Hauptplatz, weil die Bevölkerung nicht wie vorgeschrieben durch eine Vorab-Konsultation in Bergbau-Entscheidungen einbezogen wurde und kündigte Streiks des Regionalverbands der rondas campesinas gegen die Bergbauaktivitäten an.

Am 21.2.2018 verkündete die peruanische Regierung, dass Southern Copper Corporation die Ausschreibung gewonnen habe und 2 Milliarden Dollar für die Konzession zahle; genauer gesagt: Sofort 400 Millionen und jährlich 3% Steuern.

Die Proteste gehen weiter. Unter anderem weist der Kongressabgeordnete Marco Arana Zegarra (Frente Amplio) warnend darauf hin, dass die Southern Copper zu den Firmen gehört, die wegen Umweltverschmutzung am öftesten und härtesten mit Strafen belegt werden mussten.

Trotz aller Querelen mit Schlammschlachtcharakter auf allen politischen und betroffenen örtlichen Ebenen zwischen Befürwortern und Gegnern verkündet (auch) der Vize-Bergbauminister Manuel Vásquez seine Zuversicht, dass Michiquillay für die Menschen vor Ort und die ganze Region Cajamarca einen Riesensprung zur Entwicklung bedeute. Sein Vorgänger, Romulo Mucho, hatte formuliert, dass wegen der schlechten wirtschaftlichen Situation in Cajamarca die Chance für neue Bergbauprojekte sehr gut sei, vor allem wenn der Betrieb mit einem Sozialfonds die vorhandene negative Stimmung gegen die Mine überwinde und um die Zustimmung der Bevölkerung werbe. Von Michiquillay würden alle anderen Bergbauunternehmen in der Region profitieren (Galen, La Granja, Shahuindo, Conga), weil „jetzt Kupfer im Wert von 7 Milliarden Dollar exportiert werden“ könne. (22.3.18) Nach Aussagen der Politiker ist ein Sozialfonds vereinbart.

Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Frage nach dem Fonds aus rund 200 Millionen Dollar als die eigentliche Angelegenheit, um die hauptsächlich gestritten wird: Gibt es den Fonds wirklich, wer verwaltet ihn, welchen Distrikten soll er zur Verfügung stehen, kann damit die kleinbäuerliche Landwirtschaft gefördert werden? Ein durchgängiges, striktes NEIN zu Michiquillay ist bei der Bevölkerung nicht zu erkennen. Umso wichtiger sind die Positionen des Unternehmens, die der Peru-Verantwortliche der Southern Copper Corporation, Oscar González Rocha, in einem Interview dargestellt hat:

*Nach den jetzt anstehenden Vorarbeiten wird ab 2023 Kupfer abgebaut.

*Stimmen die Bedingungen nicht und spielt die Bevölkerung nicht mit, können wir auch sagen: gut, das war’s dann – und Schluss.

*Wir sind bereits in der Mine Tantahuatay Partner von Buenaventura, die Conga wegen der Proteste auf Eis legen musste (beide Minen: Cajamarca); eine weitere Zusammenarbeit kann sich also noch ergeben.

*Wir sind auf die volle Unterstützung der peruanischen Regierung angewiesen, und zwar ohne Wenn und Aber. Nur so können wir Zustände wie in Tía María vermeiden. Dort mischten sich Bergbaugegner ein und blockierten uns.

*Erhalten wir volle Unterstützung, werden wir investieren: in Toquepala 1,25 Milliarden, in Tía María 1,4 Milliarden, in Michiquillay 2,5 Milliarden und in Los Chancas 2,5 Milliarden Dollar.

*Unser Ziel ist, ab 2025 jährlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer zu fördern.

Kaum wurde der Deal zwischen der Southern Copper Corporation mit der peruanischen Regierung ruchbar, schnellten die Aktienkurse der Southern Copper Peru an der Börse in Lima um 22 % in die Höhe.

Ausblick, Perspektiven und Fazit

Nach Aussagen z.B. von Miningscout wird die Kupferproduktion stark ansteigen. Dafür mit verantwortlich ist eine steigende Nachfrage nach Elektroautos. Diese benötigen in etwa viermal soviel Kupfer wie ein bisher übliches Automobil.

Weltweit soll der Output von Kupfer zwischen 2018 und 2027 um jährlich 3,6% wachsen. Das soll die Kupferproduktion von heute 20,4 Millionen Tonnen auf jährlich 28 Millionen Tonnen wachsen lassen. Wichtige Produktionsländer sind und werden noch stärker Chile (mit der staatlichen Firma Codelco), Kongo, Australien, USA und Peru sein. In Peru gehen Analysten davon aus, dass das jährliche Wachstum des Kupferabbaus 4,4% betragen wird, so dass die Kupferproduktion von 2,5 auf 3,7 Millionen Tonnen im Jahre 2027 wächst.

Die Kupfermine Michiquillay ist erst in der Explorations- und Vorbereitungsphase. Dabei wird sich herausstellen, ob sich der Abbau wirklich „lohnt“. Der Kupfergehalt soll zwischen 0,4 % im Erz (Grufides) bis 0,6% (andere Quellen) liegen, was höchst grenzwertig ist. Interessant sind die möglichen Erträge aus den vorhandenen Anteilen an Gold (0,5 Gramm pro Tonne), an Silber (4 Gramm pro Tonne Erz) und der Anteil an strategischen Buntmetallen. Dazu gibt es keine Angaben. In den Informationen in den elektronischen Medien werden nur die finanziellen Vorteile beschrieben. Das zu erwartende Problem der Wassernutzung und -verschmutzung, die Verschmutzung von Boden und Luft etc. wird nicht angesprochen.

Da die Bergwerksunternehmen genau Input und Output kalkulieren, wird die Zukunft von Michiquillay sowohl von den Kupferpreisen, den Herstellungskosten wie auch von den „Sozialkosten“ abhängig sein.

Ein möglicher Ausblick in die nähere Zukunft:

Der Mitbesitzer der auf Eis gelegten Kupfermine Conga bei Cajamarca, Roque Benavides, erklärte kürzlich, dass er sich eine gute Zusammenarbeit mit Southern Copper vorstellen kann – wegen Synergieeffekten mit den anderen im nördlichen Andengebiet, quasi in der Nachbarschaft arbeitenden Minen. In der Mine Coimolache (Tantahuatay) sind sie eh schon Partner mit Southern Copper. Und eine Kooperation mit der Mine Galeno (Kupfer, Silber und Gold), die der chinesischen Gesellschaft Minmetals gehört, könnte auch Synergieeffekte bringen. Der Chef von Southern Copper, Oscar González, steht diesen Vorschlägen im Prinzip positiv gegenüber.

So ist das nördliche Andengebiet bei Cajamarca immer mehr ein Zentrum von Bergwerks- Großprojekten. Nicht von ungefähr ist Peru aktuell weltweit der zweitgrößte Produzent von Kupfer und der siebtgrößte Produzent von Gold.

Für die betroffene Bevölkerung und die mit ihnen kooperierenden Organisationen stehen jetzt folgende Forderungen / Aktivitäten an:

* Vorabkonsultation (consulta previa)

* Plan-Offenlegung (im Rahmen der participación comunitaria)

* Planfeststellungsverfahren

* Transparente Runde Tische / öffentliche Anhörungen

Quellen: La República.pe – 1209172 10.3.18., elcomercio.pe 13.3.18; Grufides, Cajamarca, 12.3.18; Grufides Conflicto Minero Proyecto Michiquillay 2018; El Clarin Cajamarca 20.3.2015; El Comercio 20.5.15; Noticias SER 20.5.16; Diario Peru 5.3.18; la república.pe 1212752, andina.pe 703497 17.3.18. https: investing.com/education-providers, Rohstoffe; https: investing.com.analysis/rohstoffe 23.3.18; Cooperacción.org.pe/Transparencia;el economistaamerica.pe/9070195, 18.4.18; mit weitergehenden Informationen von Peter Wicke. Dank auch an Trudi Schulze für die Überarbeitung. Zusammenfassung und Übersetzung: Heinz Schulze

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