Wenn junge Journalisten sich für Umwelt-Themen begeistern und diese sachkundig umsetzen können, dann kommt dies auch der Umwelt Peru zu gute. Das dachten sich Infostelle Peru und Comunicaciones Aliadas und führten   das Projekt „Junge Journalisten berichten aus dem Regenwald“ , kurz „Amazonas-Reporter“ durch.16 junge Journalisten und Journalistinnen verschiedener Universitäten Limas recherchierten eine Woche an zwei Orten des peruanischen Regenwaldes über so verschiedene Themen wie: „Warum stellen sich Wassergeister einer Flusstrasse in den Weg ? “ oder „Warum bringen sich im Regenwald so viele Jugendliche um ?“. Dabei wurden sie von der Umweltjournalistin Barbara Fraser und dem Team von Comunicaciones Aliadas fachkundig angeleitet.

Bei der Abschlussveranstaltung am 16. Dezember in Lima wiesen die drei erfahrenen Journalistinnen und Journalisten Nelly Luna, Ernesto Ráez und Barbara Fraser auf die Bedeutung eines sachkundigen, engagierten und unabhängigen Journalismus hin. Die Umwelt stehe dabei nicht alleine, sondern sei eng verknüpft mit Themen wie Gerechtigkeit, Gesundheit, Politik und Wirtschaft.

Die Reportagen der jungen Journalisten können in spanisch auf der Webseite www.fronterasambientales.com gelesen werden. Die deutschen Fassungen werden nach und nach auf der Webseite der Infostelle Peru erscheinen.

Das Projekt wurde ermöglicht durch eine Finanzierung des Bundesministeriums für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Hildegard Willer

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