Informationsstelle Peru e.V.

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Berichte und Kommentare

Jahresrückblick 2011

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 Rückblick der Infostelle Peru e.V. ( ISP) auf das Jahr 2011

Unser Jahr begann wieder mit dem schon traditionellen Treffen in Köln, dessen Schwerpunktthema war „Energiehunger im Norden, Folgen für Klima, Regenwald und Ernährung in Peru“. In der anschließenden ordentlichen Mitgliederversammlung der ISP stand auch die Vorstandswahl an. Unser Vorstand besteht nun bis 2013 aus Heinz Schulze, Mechthild Ebeling und Elena Muguruza. Eine wichtige Neuerung wurde beschlossen: Zur Information unserer deutschsprachigen FreundInnen und Mitglieder wird die Herausgabe eines ISP- Newsletters (InfoPeru) beschlossen, das Redaktionskomitee besteht aus Heinz Schulze, Mechthild Ebeling und Hildegard Willer, welche  für die Endredaktion verantwortlich zeichnet und diese Arbeit auf Honorarbasis übernimmt.

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Veranstaltungsbericht "Wirtschaftliche Situation Perus"

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Liebe Perufreund/innen,

für alle, die nicht dabei sein konnten, hier eine kurze Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung

„Die wirtschaftliche Situation Perus und Perspektiven für eine zukunftsfähige und sozial gerechten Entwicklung
im Kontext der weltweiten Wirtschaftskrise“
am  Dienstag, 08. November 2011, im Mehringhof. Berlin

An der Diskussionsveranstaltung mit dem peruanischen Wirtschaftswissenschaftler Dr. Óscar Ugarteche, der zur Zeit  eine Gastprofessur am Lateinamerika-Institut der FU Berlin innehat, nahmen etwa 25 Interessierte teil. Eingeladen hatten die Berliner Gruppe der Informationsstelle Peru e.V. und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika (FDCL).

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Europäische Peru-Gruppen vernetzen sich

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Bericht vom Treffen der Europäischen Arbeitsplattform zu Peru in Brüssel

Seit einiger Zeit gibt es eine Europäische Arbeitsplattform zu Peru – PEP (bestehend aus Organisationen der Peru-Solidarität aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden und Spanien). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Bergbau bzw. Extraktiv-Wirtschaft sowie das geplante Freihandelsabkommen (TLC) der EU mit Kolumbien und Peru.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. November 2011 um 15:52 Uhr Weiterlesen...
 

Konflikt zwischen Katholischer Universität und Katholischer Kirche

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„Der peruanische Kardinal Cipriani ist ein reaktionärer Politiker“

Ein Beitrag zum Konflikt zwischen der Katholischen Universität Perus und der katholischen Kirche

 Man braucht nicht der Meinung von Sinesio López zu sein. López, ein peruanischer Soziologieprofessor mit klarer Sprache meinte: (Der Kardinal in Perus Hauptstadt Lima) „Cipriani ist ein reaktionärer Politiker mit klarer rechter Ausrichtung... Die Katholische Universität in Lima (PUCP) lebt in seinen Augen in einer Chaos-Situation unter dem Einfluss von Teufeln und kann nur durch eine neue Akademische- und Verwaltungsstruktur unter der Leitung des Opus Dei unterstellt, gerettet werden...“ (Lima, 17.9.2011)

Um diesen Konflikt besser verstehen zu können, müssen wir einen kurzen Blick in die jüngste Kirchengeschichte Perus werfen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 17:14 Uhr Weiterlesen...
 

Tagungsbericht: Medios - memoria - violencia

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Das Kolloquium „Peru: Medios- Violencia –Memoria“   vom 14. bis 16. Juli  2011  , organisiert von der Universität Ruiz de Montoya in Lima  und der Universität Hamburg,  war  für uns als Berliner ISP-Gruppe  Anlass, das Thema  der Erinnerung an die dramatische Zeit des „internen Krieges“  in Peru,   der Erinnerungskultur und der politischen Aufarbeitung und Reaktionen zu debattieren.

Hier können Sie einen Bericht zu den beiden Treffen lesen

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