Informationsstelle Peru e.V.

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Berichte und Kommentare

Wem "gehören" Entwicklungsprojekte ?

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„ Ownership in Projekten der internationalen Entwicklungszusammenarbei“

Mitschrift des Beitrages von Carlos Herz, RED Peru, bei der Entwicklungspolitischen Fachtagung "Verantwortung - Teilhabe - Ownership. Erfahrungsaustausch zu Proejkten der Entwicklungszusammenarbeit", die am 18. November 2011 im Münchner Eine Welt Haus stattfand.


Wer sind die Eigner von Projekten? 

Das  ist nicht einfach zu beantworten. Das "Eigentum" hängt sehr davon ab, was oder wer die Initiative und mit welcher Art von Absicht formuliert. Häufig verstehen wir soziale Basisorganisationen als Projekteigner und die anderen als Teil des Prozesses. Das ist gut oder wir wollen, dass es so sei, aber das Spektrum ist vielfältiger, weil auch einige andere Akteure auf den Plan treten; hier seien einige genannt.

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Jahresrückblick 2011

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 Rückblick der Infostelle Peru e.V. ( ISP) auf das Jahr 2011

Unser Jahr begann wieder mit dem schon traditionellen Treffen in Köln, dessen Schwerpunktthema war „Energiehunger im Norden, Folgen für Klima, Regenwald und Ernährung in Peru“. In der anschließenden ordentlichen Mitgliederversammlung der ISP stand auch die Vorstandswahl an. Unser Vorstand besteht nun bis 2013 aus Heinz Schulze, Mechthild Ebeling und Elena Muguruza. Eine wichtige Neuerung wurde beschlossen: Zur Information unserer deutschsprachigen FreundInnen und Mitglieder wird die Herausgabe eines ISP- Newsletters (InfoPeru) beschlossen, das Redaktionskomitee besteht aus Heinz Schulze, Mechthild Ebeling und Hildegard Willer, welche  für die Endredaktion verantwortlich zeichnet und diese Arbeit auf Honorarbasis übernimmt.

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Veranstaltungsbericht "Wirtschaftliche Situation Perus"

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Liebe Perufreund/innen,

für alle, die nicht dabei sein konnten, hier eine kurze Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung

„Die wirtschaftliche Situation Perus und Perspektiven für eine zukunftsfähige und sozial gerechten Entwicklung
im Kontext der weltweiten Wirtschaftskrise“
am  Dienstag, 08. November 2011, im Mehringhof. Berlin

An der Diskussionsveranstaltung mit dem peruanischen Wirtschaftswissenschaftler Dr. Óscar Ugarteche, der zur Zeit  eine Gastprofessur am Lateinamerika-Institut der FU Berlin innehat, nahmen etwa 25 Interessierte teil. Eingeladen hatten die Berliner Gruppe der Informationsstelle Peru e.V. und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika (FDCL).

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Europäische Peru-Gruppen vernetzen sich

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Bericht vom Treffen der Europäischen Arbeitsplattform zu Peru in Brüssel

Seit einiger Zeit gibt es eine Europäische Arbeitsplattform zu Peru – PEP (bestehend aus Organisationen der Peru-Solidarität aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden und Spanien). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Bergbau bzw. Extraktiv-Wirtschaft sowie das geplante Freihandelsabkommen (TLC) der EU mit Kolumbien und Peru.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. November 2011 um 15:52 Uhr Weiterlesen...
 

Konflikt zwischen Katholischer Universität und Katholischer Kirche

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„Der peruanische Kardinal Cipriani ist ein reaktionärer Politiker“

Ein Beitrag zum Konflikt zwischen der Katholischen Universität Perus und der katholischen Kirche

 Man braucht nicht der Meinung von Sinesio López zu sein. López, ein peruanischer Soziologieprofessor mit klarer Sprache meinte: (Der Kardinal in Perus Hauptstadt Lima) „Cipriani ist ein reaktionärer Politiker mit klarer rechter Ausrichtung... Die Katholische Universität in Lima (PUCP) lebt in seinen Augen in einer Chaos-Situation unter dem Einfluss von Teufeln und kann nur durch eine neue Akademische- und Verwaltungsstruktur unter der Leitung des Opus Dei unterstellt, gerettet werden...“ (Lima, 17.9.2011)

Um diesen Konflikt besser verstehen zu können, müssen wir einen kurzen Blick in die jüngste Kirchengeschichte Perus werfen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 17:14 Uhr Weiterlesen...
 


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