Informationsstelle Peru e.V.

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Tagesseminar "Nachhaltige Wirtschaft" in Mannheim

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Alternativen für Peru und Deutschland - Herausforderungen für uns

22. September 2012, 10.30 h – 17.00 h, Mannheim

Veranstalterinnen: Informationsstelle Peru e.V., Freiburg, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Diözese Freiburg

Zum Programm und Anmeldung bitte hier weiterlesen

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Veranstaltungshinweise August - Dezember 2012

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* Lima

Dienstag, 6. August 2012, 18.30

Treffen der Ortsgruppe Lima in Miraflores

Info und Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. August 2012 um 17:33 Uhr Weiterlesen...
 

Der Gegenwertfonds Peru-Deutschland - eine Erfolgsgeschichte....

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.....auch dank der Informationsstelle Peru!


Eigentlich handelt es sich beim Gegenwertfonds Peru-Deutschland  gar nicht um „Entwicklungshilfegelder“ , sondern um peruanische Gelder, die Peru statt nach Deutschland zu schicken, in die eigene Armutsbekämpfung steckt. Dennoch , oder gerade deswegen, ist der Gegenwertfonds Peru – Deutschland ein bisher einmaliges und sehr erfolgreiches Instrument der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Aber zuerst ein kleiner Rückblick auf die Entstehung dieses bisher einmaligen Instruments der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Massgeblichen Anteil daran hatte nämlich die Infostelle Peru. Deren Geschäftsführer, Jimi Merk, wirft einen Blick zurück auf die Zeit, in der man das Wort Schuldenkrise noch nicht mit Griechenland sondern mit Ländern wie Mexiko, Brasilien und eben Peru in Verbindung brachte:

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Treptow-Köpenick: Partnerschaft mit Quecksilber und Zyanid

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Was Treptow-Köpenick mit dem Bergbau in Nordperu zu tun hat

Von Michael A. Schrick

Eine Städtepartnerschaft mit Peru – ganz schön mutig bei so einer weiten Entfernung! Erfahrungen mit Lateinamerika gab es mit Ausnahme der aus den Zeiten der Solidaritätsbrigaden übriggebliebenen Partnerschaften mit Nicaragua kaum. Die Partnerschaft von Ravensburg mit Huehuetenango in Guatemala lag am Boden und wir hatten keine Ahnung, was auf uns zukam. Andererseits – Köpenick war 1993 eine Verpflichtung mit der Lokalen Agenda 21 eingegangen, als erster Berliner Bezirk. Und die im Kapitel 28 geforderte Zusammenarbeit zwischen Kommunen des Nordens und des Südens war und ist Verpflichtung und Herausforderung. Eine gute Handvoll EnthusiastInnen war auch vorhanden, die Organisationen KATE (Kontaktstelle Umwelt und Entwicklung) und ASA (Arbeits- und Studienaufenthalte in Asien, Afrika, Lateinamerika) halfen uns bei unseren ersten Schritten, der Bezirksbürgermeister war auf unserer Seite und so ging es 1995 mit den ersten Kontakten im Rahmen der geplanten Städtepartnerschaft los.

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Offener Brief an Präsident Ollanta Humala

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09 de julio de 2012

CARTA ABIERTA AL SEÑOR PRESIDENTE DEL PERU, OLLANTA HUMALA:

Condena de la violencia y represión en Cajamarca, Celendin y Bambamarca.

(Wir Verurteilen die Gewalt und Repression in Cajamarca, Celendín und Bambamarca)

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