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Die Informationsstelle Peru e.V. wurde 1989 von einem Großteil der
Peru-Solidaritätsgruppen gegründet. Seit dieser Zeit werden durch die
ISP
- die Arbeit der Gruppen unterstützt (z.B. zu Menschenrechten),
- politische Kampagnen initiirt (z.B. zu den Folgen des Bergbaus),
- Reisen von VertreterInnen peruanischer Nichtregierungs-organisationen koordiniert,
- Seminare veranstaltet und Publikationen herausgegeben,
- Gespräche mit Regierung, Abgeordneten und Parteien geführt, ...
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Schwieberdingen/Berlin,
den 08.05.2008
27. Infostellen-Bericht zur aktuellen Situation in Peru
MENSCHENRECHTSPOLITIK
VON ALAN GARCIA
Bei vielen seiner
Handlungen zeigt Präsident Alan Garcia, dass die volle Einhaltung der
Menschenrechte nicht die Grundlage seiner Regierungspolitik ist.
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Weiterlesen
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Globalisierung gestalten?!
Wirtschaft, Entwicklung und Menschenrechte
im 21. Jahrhundert
Flyer als PDF
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Die Informationsstelle Peru führt zusammen mit dem Freundeskreis
Peru-Amazonico und ecoselva ein Seminar zu den Ursachen der Abholzung des
tropischen Regenwaldes in Peru und Strategien zu deren Schutz durch.Auf diesem Seminar wird über ein erfolgreiches Projekt des eed
(evangelischen Entwicklungsdienstes) in der nachhaltigen Bewirtschaftung von
Primarregenwälder durch indigene Gemeinden in Guatemala berichtet und
Möglichkeiten zum Schutz der Regenwälder durch CO2-Zertifizierungen. mehr Infos
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Liebe Peru Interessierte,
Anfang Februar hat Erzbischof Pedro Barreto SJ einen Brief geschrieben mit der Bitte, ihn zu veröffentlichen. Msgr. Barreto ist Erzbischof von Huancayo. Zu dieser Erzdiözese gehört La Oroya. Viele Kinder dieser Stadt leiden unter Bleivergiftung, die von der metallurgischen Schmelzanlage der Firma Doe Run verursacht wird. Erzbischof Barreto setzt sich für den Schutz der Menschenrechte der Bevölkerung und der Umwelt ein.
Elena Muguruza
Hier finden Sie den Brief in deutsch
Aqui se encuentra a carta en español
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